Neuigkeiten - Dr. Christian Pinter - Wissenschaftsjournalist

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März 2021: Artikel - Privilegien für die Unterwelt

Auf die alten Griechen wartete ein trauriges Jenseits: der öde, stets in bleichen Winter gehüllte Hades. Um ihm zu entgehen, glaubten manche an die Wiedergeburt. Andere ließen sich in Mysterien einweihen: Einer der damit verwobenen Kultplätze war das nahe bei Athen gelegene Eleusis. Die Industriemetropole sollte heuer europäische Kultuhauptstadt sein. Mittlerweile wurde der Termin auf 2023 verschoben.

Die Vortragstermine für den Herbst 2021 und das Frühjahr 2022 werden bereits fixiert. Ich biete zwei Themen an: Die griechische Unterwelt befasst sich mit antiken Jenseitsvorstellungen; etliche Motive sind in unsere Sprache eingegangen. Anlässlich des 450. Geburtstags von Johannes Kepler versetzt uns ein biografischer Vortrag in die wichtigsten Wirkstätten des schwäbischen Astronomen: Graz, Prag und Linz.
Jänner 2021: Artikel - Zum Mond mit dem Elektroauto

Vor 50 Jahren sammelten die Apollo-14-Astronauten unter anderem einen Stein ein, der sich nach neuen Analysen als Meteorit von der Erde heraus stellte. Die Männer der Apollo-15-Mission nahmen einen Rover mit und rollten mit 1 PS über die Mondoberfläche. Trotzdem geriet die Arbeit auf dem Erdbegleiter für sie zeitweise zur Tortur. Foto: NASA.
Dezember 2020: Artikel - Beteigeuze und das Maß der Sterne

Vor 100 Jahren gelang es zum ersten Mal, den Durchmesser eines Fixsterns zu messen: Und zwar beim Riesenstern Beteigeuze. Die gewaltige Distanz lässt freilich auch ihn aus unserer Perspektive arg zusammen schrumpfen. Es ist, als wollte man von Wien aus die Dimension eines Apfels auf dem Münchner Viktualienmark bestimmen! Es gibt freilich Sterne vielerlei Größen. Manche sind Giganten, andere bloß Gnome.
November 2020: Vorträge - im nächsten Jahr auch als Kurzversionen

Meine ausführlichen Vorträge dauern normalerweise eine Stunde. Ab Herbst 2021 biete ich auch mehrere Teil- und Kurzversionen bzw. Keynotes an. Diese rund 15 Minuten langen Versionen lassen sich auf Wunsch z.B. in ein bereits fertiges Tagesprogramm einbauen. Beispiele sind "Geflügelte Worte aus der griechischen Unterwelt" oder die "Römische Astronomie". Hier eine Übersicht aller Kurzvorträge.
Oktober 2020: Jubiläum - Mein 1. Artikel erschien vor 40 Jahren

In meinem ersten gedruckten Artikel ging es nicht um Wissenschaft, sondern um die Pendlergemeinde Weikendorf im Bezirk Gänserndorf. Die Story war meine Aufnahmsprüfung für die Mitarbeit in der Niederösterreich-Redaktion der (heute nicht mehr existierenden) Arbeiter-Zeitung. Ich habe das Jubiläum nun mit einem neuerlichen, diesmal ganz privaten Besuch in Weikendorf gefeiert.
Oktober 2020: Beobachtungstipp - Mars beherrscht den Nachthimmel

Als hellster Lichtpunkt (vor der morgens gleißenden Venus) ist der Mars jetzt kaum zu verwechseln. Mit dem für Planeten ruhigen Glanz und seinem leicht rötlichen Schein dominiert er den herbstlichen Nachthimmel. Neben dem Mond ist Mars das einzige Objekt, das im Amateurfernrohr Details der festen Oberfläche zeigt. Tipps zu seiner Beobachtung finden Sie hier.
Oktober 2020: Artikel - Premierenfund im Musenross

Vor 25 Jahren ging einem Schweizer Astronomenduo erstmals ein Planet ins Netz, der nicht um unsere Sonne, sondern um einen anderen sonnenähnlichen Stern kreist. Heute kennt man 4.300 solcher Exoplaneten. Deren Existenz hatte schon Giordano Bruno im 16. Jh. vorhergesagt. Fast alle wurden aber mit indirekten Verfahren entdeckt. Nur wenige ließen sich bislang tatsächlich fotografieren.
September 2020: Fototipp - Impaktblitzsuche auf Saturn und Jupiter

Treten Asteroiden oder Kometenkerne in die Atmosphären der Gasplaneten Jupiter oder Saturn ein, leuchten kurze Impaktblitze auf. Die Chance, ein solches Ereignis abzulichten, ist gering. Trotzdem untersuche ich meine Planetenvideos seit einiger Zeit mit DeTeCt und mache beim Suchprogramm von Marc Delcroix mit - als einer von über hundert Teilnehmern. Zum Glück zählen dabei auch negative Resultate.

Im Sternbild Adler wurde am 26.8.2020 ein schwaches, scheinbar neues Sternchen mit bloß 14,4 mag Helligkeit entdeckt. Nach einer entsprechenden Meldung auf Latest Supernovae gelang es mir, das später als Zwergnova klassifizierte Objekt AT2020saz noch am Entdeckungstag abzulichten und das Summenfoto auszumessen. Die Astrometrierung beseitigte jeden Zweifel.
August 2020: Fototipp - Stellare Eigenbewegung dokumentiert

Fixsterne stehen nicht fest im Raum, sondern bewegen sich. Im Lauf von Jahrtausenden verzerren sich deshalb die Sternbilder. Laufen Sterne sehr schnell oder sind sie uns besonders nahe, fällt diese stellare Eigenbewegung rascher auf. Im Fall von Barnards Pfeilstern genügten mir zwei Aufnahmen im Abstand von bloß 9 Monaten zum Nachweis. Ich freue mich sehr über diese persönliche Premiere.

Der italienische Philosoph nahm um 1585, wenngleich rein spekulativ, etliche Erkenntnisse vorweg, zu denen die Astronomen erst später kamen - darunter die Existenz von Planeten im Orbit um andere Sterne. Bruno sprach außerdem von einem Universum ohne Grenzen. Grund für seine Hinrichtung waren aber nicht seine kosmologischen, sondern seine theologischen Behauptungen.

Die Befestigung der motorisierten Bahtinovmaske lässt sich nun um 90 Grad verdrehen. So kann eine Flatfield-Box auf den Fernrohrtubus gesetzt werden. Gegen Lichteinfall abgedichtet, fungiert sie als "beleuchtbarer Objektivdeckel" - ohne Licht für die in der Astrofotografie nötigen Dark-, Darkflat- oder Bias-Aufnahmen, mit Licht für die ebenso unentbehrlichen Flats. Das Licht wird per Funk ein- und ausgeschaltet.

Jahrelang habe ich darauf gewartet, meine erste Supernova zu fotografieren. In der Nacht vom 17. zum 18. Mai hielt ich dafür gleich zwei fest, in den Galaxien M61 und NGC 3643 (Abstand 52 bzw. 95 Mio. Lichtjahre). Zur sicheren Identifikation habe ich sie astrometriert. Die (wegen hochfliegender Wolken plus Stadtlichterflut) nicht sehr ansehnlichen Fotos finden sich hier in meinen Fototipps.

Der in Krems geborene „Science Buster“ Florian Freistetter spricht ausfühlich über die himmelskundliche Forschung, die Faszination des Kosmos und die Wissensvermittlung - auch im Kabarett. Hier lesen Sie vorab die online-Version des Interviews. Die Druckversion erschien am 11.7. im extra der Wiener Zeitung.
(Bild: Franzi Schädel, CC-BY-SA 4.0)
April 2020: Artikel - Als Apollo 13 im All havarierte

„Houston, we’ve had a problem“: Vor 50 Jahren explodierte ein Sauerstofftank des Apollo 13 Mutterschiffs - und das auf dem Weg zum Mond! Infolge jagte ein Problem das andere. Doch die Missionskontrolle in Houston gab nicht auf und tat alles, um die drei Astronauten zur Erde zurück zu bringen. So wurde das drohende Desaster letztlich sogar zum Triumph (Foto: NASA)
Februar 2020: Artikel - Die Entdeckung des Unsichtbaren

Dunkle Materie gibt der Wissenschaft Rätsel auf. Wichtige Vorarbeit leisteten der Physiker Fritz Zwicky und die Astronomin Vera Rubin: Sie legte vor 50 Jahren eine wichtige Untersuchung am Andromedanebel vor, die zum Prototyp für weitere Arbeiten wurde. Demnach sind Sterne im Außenbereich von Galaxien zu schnell unterwegs - wahrscheinlich wegen der Anziehungskraft einer unsichtbaren Materieform.
Dezember 2019: Fototipp - Das verbesserte ferngesteuerte Teleskop

Eine Box am Stativ enthält 2 USB-Hubs, 6 Funkempfänger und 3 Spannungswandler für alle nötigen Geräte. Vom Arbeitszimmer aus gesteuert bzw. ausgelesen werden: GOTO-Montierung, Kameras, Fokusmotor, Bahtinovmasken-Motor, Fadenkreuzbeleuchtungen, IR-Wolkensensor, Temperatur- und Feuchtigkeitssensor, Flatfield-Leuchttisch und Mikrofon. All das kommt, weil fix verdrahtet, sehr rasch auf den Balkon.
Dezember 2019: Artikel - Wie still ist es im Universum?

Spielfilme und selbst seriöse TV-Dokumentationen machen den Kosmos zu einem lauten Ort. Es zischt und knattert, als könne man dem Publikum keine drei Sekunden lang Stille zumuten. In Wahrheit gibt die Astronomie den Ohren Urlaub, weil das Vakuum keinen Hörschall überträgt. Mit elektronischen Mitteln lassen sich Lichtschwankungen und Radiowellen künstlich in Klänge umsetzen. Bei Sternschnuppen und Nordlichtern sorgt womöglich die Natur selbst dafür. Hier finden Sie Links zu Klangbeispielen.
Dezember 2019: Artikel - Website mit Klangbeispielen

Während der Recherchen zu meinem Artikel "Wie still ist es im Universum?" habe ich als Service für meine Leser eine Website mit Links zu Klangbeispielen erstellt. Hier hört man gewissermaßen den Urknall, die Milchstraße, verschiedene Sterne, Pulsare, den Jupiter, den Mars, Keplers Harmonien, Gravitationswellen, die kosmische Strahlung, Gewitterblitze oder das Nordlicht. Auch Anmerkungen zu William Herschel, Philip Glass, Gustav Holst, Isao Tomita oder Ernst Florens Chladni finden Sie hier.
Dezember 2019: Artikel - Reise um den Mond

Vor 150 Jahren erschien Jules Vernes Werk "Rund um den Mond" im Vorabruck. Es setzte den 1865 publizierten Roman "Von der Erde zum Mond" stimmig fort. Verne nutzte das Genre der Science Fiction, um den Lesern auf unterhaltsame Art Wissen einzuträufeln. Hier nahm er abermals einiges vorweg, das hundert Jahre später, im Zeitalter der Apollo-Flüge, Realität wurde - wie der Faktencheck beweist.
November 2019: Vorträge - 100 Vorträge - 2.500 Zuhörer

Meinen 100. Vortrag hielt ich Mitte November 2019 beim Verein Kultur im Kotter in Groß-Enzersdorf, dessen Gastfreundschaft ich bereits zum vierten Mal genießen durfte. Danach wurde - sehr zu meiner Überraschung - mit Sekt aufs Jubiläum angestoßen. Drei Tage später begrüßte ich beim Vortrag für den Verein Kepler Sternwarte Linz meine 2500. Zuhörerin. Hier die aktuellen Vortragstermine.

Vor 75 Jahren teilte Walter Baade die Sterne in eine jüngere Population I und eine ältere Population II. Die beiden Populationen unterscheiden sich im Gehalt an Elementen, die schwerer sind als Wasserstoff oder Helium. Nach Vertretern der Population III - sie umfasst die altvordersten Sterne des Universums - wird noch gefahndet. Im Bild: M13, ein uralter Kugelsternhaufen im Halo unserer Milchstraße.
August 2019: Malheur - Stern gerissen

Fast alle Redewendungen und Begriffe mit dem Wort "Stern" sind positiv besetzt. Nicht so das "Stern reißen", das ein Hinfallen in sternförmiger Gestalt mit weggestreckten Armen und Beinen meint. So einen Stern riss ich am 20.8. mit dem Fahrrad in Langenzersdorf. Es folgten eineinhalb Wochen in der AKH-Unfallchirurgie mit bester Betreuung: Mein Dank gilt allen Mitarbeitern der Station 19E!

Vor 50 Jahren, im Juli 1969, fieberte die Welt der ersten bemannten Mondlandung entgegen. Schon den Monaten davor fehlte es nicht an Dramatik - mit brenzligen Situationen und einem Attentat, von dem auch Kosmonauten betroffen waren. Die sowjetische Mondrakete N1 explodierte am 3. Juli zum zweitenmal. Zwei Wochen später brach die Crew der Apollo 11 Mission zu ihrer legendären Reise auf (Foto: NASA)

Bei der Sonnenfinsternis am 29. Mai 1919 gelang es englischen Astronomen, die Lichtablenkung nahe dem Sonnenrand zu messen: und zwar aus Fotografien, die in Sobral (Brasilien) und auf der Insel Principe belichtet wurden. Sie bestätigten einen Effekt, den Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt hatte - und das wiederum machte Einstein schlagartig populär.

Die alten Himmelskundler ersannen komplizierte Modelle, um die Bewegung der Planeten zu erklären. Sie vererbten uns Sternbilder, Sternzeichen und Sterndeuter. Auch unsere Begriffe „Hundstage“, „Desaster“ und „Quintessenz“ erinnern an sie; ebenso „ominös“, „merkantil“, „martialisch“, „jovial“ oder „chronisch“. Wie folgen den Spuren der Babylonier, Griechen und Römer. Der Vortrag feierte am 29.4.2019 im Klosterneuburger Rathaus Premiere. Hier alle Vortragstermine.

Die Kirche hat eine etwas eigenwillige Art, den Frühlingsbeginn festzulegen und den Vollmondtermin zu bestimmen. Daher feiert sie Ostern in manchen Jahren an einem anderen Sonntag, als bei streng astronomischer Berechnung angezeigt. So auch 2019. Man spricht dann von einer Osterparadoxie.

Viel erlebt habe ich während meines zweiwöchigen Schnorchel- und Tauchaufenthalts in der Straße von Tiran. Hier im Roten Meer schwebt man über eine Korallenlandschaft, für deren Formen es keine Namen gibt, blickt exotischen Fischen ins Auge und ist von reichen Schwärmen umringt. Jetzt ist die amüsante Geschichte im Wiener Journal erschienen.

Anfangs hatte die Sowjetunion die Nase vorn in der Raketenentwicklung, in der unbemannten und in der bemannten Raumfahrt. Doch dann ging einiges schief, und Moskau verlor den Wettlauf zum Mond. Kein einziger sowjetischer Kosmonaut hat ihn je betreten. Woran scheiterte die rote Raumfahrt in den Sechzigerjahren? War wirklich nur der frühe Tod des Masterminds Sergej Koroljow die Ursache? Oder gab es ganz andere, strukturelle Probleme? Eine Analyse.
Februar 2019: Buch - Zehn Jahre Helden des Himmels

Am 26.2.2009 ist mein Buch Helden des Himmels erschienen: Es zieht einen Bogen von den Mythen und dem Wissen der Alten - Babylonier, Griechen, Römer - bis hin zur Entdeckung der kosmischen Expansion im 20. Jahrhundert. Seither sind 87 Lesungen und Vorträge bei 58 unterschiedlichen Veranstaltern und vor 2.225 Zuhörern gefolgt. Ich danke dem Verlag Kremayr & Scheriau und seinen Mitarbeiterinnen, speziell der damaligen Programmleiterin Barbara Köszegi, sehr herzlich. Helden des Himmels ist im Buchhandel um Euro 9,90 erhältlich.
Jänner 2019: Fototipp - Während Finsternis Einschlag fotografiert

Während der Mondfinsternis am 21.1.2019 schoss ich rund 250 Fotos - viele nur, um Fokus oder Bildausschnitt zu korrigieren. Eine dieser Aufnahmen belichtete ich zwischen 5:41:35 und 5:41:38 MEZ. Am stark vignettierten Bildrand hält sie einen Einschlagsblitz fest: im dunklen Erdschatten und nahe der Lagrange-Krater. Das einschlagende Objekt soll wenige Dezimeter klein gewesen sein. Für die enorme Energie sorgte seine Geschwindigkeit. Weitere Fotos finden Sie hier.

1969 betraten erstmals Menschen den Mond. Sie verwirklichten einen Traum, den schon Johannes Kepler und Jules Verne hegten. In meinem Vortrag stelle ich deren Mondflugromane vor. Was ahnten die beiden Autoren voraus und was nicht? Fixiert sind bereits 7 Termine von Jänner bis Juni 2019. Hier finden Sie die kommenden Termine und Veranstaltungsorte.

Vor allem das Geburtsgewicht bestimmt über den weiteren Lebensweg eines Sterns. Die mächtigen verzehren sich rasch, die schmächtigen leuchten scheinbar ewig. Mein Artikel im Wiener Journal erklärt den Entwicklungsweg von Sonnen unterschiedlicher Masse. Die Giganten enden in einer gewaltigen Supernova-Explosion.

In kalten Winternächten spenden uns helle Sterne Trost. Die prominentesten formen ein Sechseck am Himmel. Es verbindet die Sternbilder Orion, Stier, Fuhrmann, Zwillinge sowie den Großen und den Kleinen Hund miteinander. In diesem Artikel im Wiener Journal stelle ich sie vor. Er ergänzt die Geschichte vom heißen Leben der Sterne (siehe oben)
November 2018: Artikel - Pisa, wo Galileos Wiege stand

Galileis Eltern lebten in Pisa. Hier wurde auch ihr Sohn Galileo geboren, der später an der Pisaner Universität lehrte. Im Baptisterium am "Platz der Wunder" wurde er getauft; im zugehörigen Dom soll ihn das Schwingen des Leuchters inspiriert haben, über die Pendelbewegung nachzudenken. Den Schiefen Turm nutzte er womöglich für Demonstrationszwecke. Mein Reisebericht über Galileis Pisa ist am 16.11.2018 im Wiener Journal erschienen, der Freitagsbeilage der Wiener Zeitung (nicht online).

Die Vorstellungen der alten Griechen über das Leben nach dem Tod ließen wenig Raum für Hoffnung oder Trost. Fast alle Menschen blickten einem langweiligen Dasein im düsteren Hades entgegen. Das Elysion war nämlich nur ausgewählten Lieblingen der Götter vorbehalten. Die "Tantalusqualen", die "Sisyphusarbeit", die "Megäre", das "Fass ohne Boden", aber auch der "Elysee-Palast" - sie allen entstammen den alten Mythen.
Oktober 2018: Meine 2.000 Vortragsbesucherin

Im Februar 2009 ist mein Buch Helden des Himmels erschienen. Seit damals halte ich Vorträge. Am 18. Oktober 2018 war es der 78. - ich sprach im Wiener Kunsthistorischen Museum über Leben und Werk des Johannes Kepler. Dabei durfte ich meine 2000. Besucherin begrüßen! Als kleine Aufmerksamkeit erhielt sie ein Exemplar meines Buchs. Ich danke aber allen Vortragsbesuchern. Hier die aktuellen Termine.

Das Jahr 1968 brachte auch in der Raumfahrt neues: Der Sowjetunion schaffte es, in abgespeckten Sojus-Schiffen ("Zond" genannt) die ersten Lebewesen rund um den Mond zu schicken - darunter russische Schildkröten. Die NASA entsendete hingegen im Rahmen der Apollo 8 Mission erstmals Menschen in eine Mondumlaufbahn. Das war ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur bemannten Mondlandung, die für das Folgejahr geplant war. Foto: Erdaufgang über dem Mondhorizont (NASA)

Die Mondfinsternis vom 27. Juli 2018 ist Anlass, sich an die einschlägigen Beobachtungen des Johannes Kepler zurück zu erinnern - und an sein Wirken in Linz. Hier lebte er länger, als in jeder anderen Stadt. Das ist gleichzeitig mein 325. ausführlicher Artikel in der Wiener Zeitung.
Juni 2018: Artikel - Die Väter der Raumfahrt

Die Raumfahrt ist ein Kind des Kriegs: Das wird deutlich, wenn man sich die Entwicklung der Raketentechnologie ansieht. Der Bogen dieses Artikels in der Wiener Zeitung reicht vom Dornbacher Conrad Haas (geboren 1509) bis zu Konstantin Ziolkowski, Robert Goddard und Hermann Oberth. Die Geschichte endet im Jahr 1944, als die deutsche A4 (von Goebbels "V2" genannt) das All erreichte.
Mai 2018: Recherche-Aufenthalt in Linz

Ing. Erich Meyer, Vorstandsmitglied der sehr aktiven Linzer Astronomischen Gemeinschaft (LAG), hat jüngst jenes Haus in der Hofgasse identifiziert, in dem Johannes Kepler die meiste Zeit hinweg gelebt hat. Aus diesem Anlass suche ich möglichst viele Orte auf, die mit Keplers Wirken in Linz verbunden sind. Abends spreche ich mit Ing. Meyer über seine Entdeckung.
Mai 2018: Premiere meines Vortrags
Johannes Kepler - himmlische Lichter, irdische Schatten

Vor 400 Jahren, im Mai 1618, entdeckte Johannes Kepler sein drittes Planetengesetz. In Linz. Triumpf und Tragödie liegen in seinem Leben eng beieinander. So auch hier: Kurz nach der grandiosen Entdeckung begann jener Krieg, den man später den "Dreißigjährigen" nannte. Heute durfte ich die Premiere meines neuen Vortrags feiern - zu meiner großen Freude im Naturhistorischen Museum in Wien!
Jänner 2018: Artikel - Besuch aus einer anderen Welt

Mit Teleskopen auf Hawaii fand man ein Objekt, das mit viel zu hohem Tempo an unserer Sonne vorbei raste. Es konnte daher nicht in unserem Planetensystem geboren worden sein, sondern musste im Orbit um einen anderen Stern entstanden sein. Was weiß man mittlerweile über diesen erstentdeckten interstellaren Gast? (Grafik: Die Flugbahn - NASA)  
Dezember 2017: Artikel - Unbarmherziges Weltall

Astronauten stehen unter Dauerbeschuss. Sie werden ständig von den Primärteilchen der kosmischen Strahlung getroffen. Besonders problematisch wird es, wenn sie das etwas schützende Erdmagnetfeld verlassen und zum Mond oder gar zum Mars aufbrechen. Doch wie wirkt die kosmische Strahlung (und radioaktive Strahlung generell) eigentlich, und welche Folgen hat sie?
(Foto: Vera Rubin-Ridge auf dem Mars - NASA/JPL/Caltech)  
Oktober 2017: Artikel - Der Stein von Ensisheim

Am 7. November 1492 stürzte ein Stein aus dem Himmel. Er grub sich in ein Weizenfeld nahe der elsässischen Stadt Ensisheim. Dieser älteste wohldokumentierte Meteoritenfall Europas ist mit berühmten Männern verbunden: König Maximilian, Sebastian Brant ("Das Narrenschiff"), Albrecht Dürer, Hartmann Schedel ("Weltchronik") und Goethe. Natürlich auch mit Ernst Florens Chladni, dem "Vater der Meteoritenkunde".
Oktober 2017: Berühmte Gelehrte in Padua

Nach seiner Professur in Pisa nahm Galilei einen Lehrstuhl an der Universität Padua an, wo 100 Jahre zuvor kurz Kopernikus studiert hatte. In dieser Stadt baute Galilei das in Holland erfundene Fernrohr nach, verbesserte es und richtete es zum Himmel. 300 Jahre zuvor hatte Giotto di Bondone (links) die erste realistische Darstellung eines Kometen geschaffen - und zwar in der Scrovegni-Kapelle. Ein Recherche-Aufenthalt, bei dem ich u.a. vor Galileis Uni-Podest, aber auch vor seinem Wohnhaus stand.
Oktober 2017: Messung der kosmischen Strahlung

Auf meinen beiden Recherche-Reisen nach Pisa und Padua maß ich wieder die kosmische Strahlung. Sie betrug, je nach Flughöhe, bis zum 27-fachen des Bodenwerts. Gemessen wurde in einem A 320 und in einer Fokker 100, und zwar mit dem Geigerzähler GMC 320 Plus. Flightradar24.com lieferte die Höhenangaben. Die Vergleichsdaten wurden direkt vor und nach den Flügen in der Kabine der beiden Maschinen ermittelt. Näheres dazu finden Sie hier.

Der griechische Sklave Äsop gilt vielen Literaturfreunden als Begründer einer eigenen literarischen Gattung - der Tierfabel. In diesen Geschichten, ausgedacht zur Erbauung und Belehrung gleichermaßen, handeln zumeist Tiere an Stelle des Menschen. So soll der Leser auf unterhaltsame Art zu neuen Einsichten geführt werden.

Mein Buch Helden des Himmels schildert die Geschichte der Astronomie - von den Mythen und dem Wissen der Alten bis hin zur Entdeckung der kosmischen Expansion im 20. Jahrhundert. Es ist im Jahr 2009 im Wiener Verlag Kremayr & Scheriau erschienen. Mittlerweile dürfen Buchhändler die Druckversion schon um Euro 9,90 anbieten (höhere Preis sind möglich, niedrigere nicht).

Vor 175 Jahren, während der in Wien totalen Sonnenfinsternis des Jahres 1842, legte man in Athen den Grundstein zu einer Sternwarte. Theophil Hansen zog einen Tempel der Astronomie hoch. Das Geld für den Bau und den Betrieb kam aus Wien, ebenso der Gründungsdirektor. Ich habe das historische Observatorium besucht und reichere meine Geschichte mit reichlich Lokalkolorit an.

Meine Fototipps haben mittlerweile einen Umfang erreicht, der eine eigene Subdomain erfordert - der Übersichtlichkeit wegen. Man findet sie jetzt nicht mehr in meiner Fotogalerie, sondern unter www.fototipps.himmelszelt.at

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Mai 2017: Artikel - Sonnenlicht aus zweiter Hand

So mancher reibt sich beim Blick zum jungen Mond ungläubig die Augen. Doch was zunächst wie eine optische Täuschung anmutet, ist in Wahrheit ein aufschlussreiches physikalisches Phänomen. Leonardo da Vinci durchschaute es wohl als erster. Mehr ...
April 2017: Tipp - Die Vermessung des Himmels

Selbst erstellte Himmelsaufnahmen lassen sich vermessen, um so die Positionen und die Helligkeit von Sternen zu ermitteln. Was früher Knochenarbeit war, nimmt uns einschlägige Software heute ab. Zum Beispiel erfasst man auf diesem Weg das Bewegungsspiel von Doppelsternen oder die Eigenbewegung von Sternen im Raum. Hier finden Sie Tipps zur Astrometrie und zur Astrofotometrie.
April 2017: Tipp - Wie steuert man seine Sternwarte fern?

Teleskop und Kamera lassen sich über WLAN (und auf Wunsch auch übers WWW) bzw. mittels BlueTooth fernsteuern. Auch verschiedenste Hilfsmittel und Tricks zur Astrofotografie werden auf meiner Website "Fototipps" diskutiert. Links ein Blick in meinen "Kontrollraum".
März 2017: Artikel - Die Sterne der Medici

Florenz war die Heimat Galileis, seiner Gönner und seiner Feinde. Letzten September wandelte ich dort auf den Spuren des Gelehrten. Heute ist mein Reisebericht im Wiener Journal, der Freitagsbeilage der Wiener Zeitung, erschienen (nicht online).
Jänner 2017: Artikel - Katastrophenjahr der Raumfahrt

1967 forderte der Wettlauf zum Mond die ersten Todesopfer an Bord von Raumschiffen. Im Jänner verbrannten die US-Amerikaner Edward White, Virgil Grissom und Roger Chaffee bei einem Bodentest der Apollo-Kapsel (Foto: NASA). Im April stürzte der Russe Wladimir Komarow mit der ebenso nagelneuen Sojus 1 zu Tode.
Jänner 2017: Artikel - Galileis größter Irrtum

Galileo Galilei - er starb vor 375 Jahren - hatte eine spezielle Theorie zur Erklärung von Ebbe und Flut auf Erden ersonnen. Sie war so falsch, dass spätere Bewunderer des Gelehrten sie verschämt verschwiegen und nur in einer Fußnote erwähnten. Für Galilei selbst war sie hingegen von eminenter Bedeutung. Er glaubte nämlich, damit den langgesuchten Beweis für die bewegte, kopernikanische Erde in der Tasche zu haben. Das machte ihn mutig. Doch fürs Zustandekommen der irdischen Gezeiten spielt die Erdbewegung eine völlig untergeordnete Rolle.
Dezember 2016: Artikel - Pummelige Vesta, rätselhafte Ceres

Mein neuester Artikel in der Wiener Zeitung befasst sich mit der NASA-Sonde Dawn. Sie hat zunächst die Vesta untersucht. Mein Foto links zeigt den Meteoriten Johnstown, der von diesem Kleinplaneten stammt. Anschließend schwenkte Dawn um die Ceres ein. Das ist eine Welt, die ganz anders aussieht, obwohl sie doch gleichsam in Vestas Nachbarschaft um die Sonne kreist. Große Krater fehlen ihr. Dafür entpuppten sich merkwürdige, helle Flecken nun als Salzablagerungen.
November 2016: 1500 Vortragsbesucher

Heute durfte ich die 1500. Besucherin begrüßen: Und zwar bei meinem Vortrag Der verbotene Kopernikus im Naturhistorischen Museum in Wien. Ich habe seit dem Jahr 2009 nun insgesamt 56 Lesungen und Vorträge gehalten, an 44 verschiedenen Locations, in 7 Bundesländern und vor 1518 Zuhörern. Das rege Interesse freut mich sehr. Ein herzliches Dankeschön auch ans NHM - den Veranstalter dieses Abends! Weitere Vortragstermine ...
Oktober 2016: Abendessen mit 60 Raumfahrern

Am 6.10. aß ich mit rund 60 Raumfahrern aus eineinhalb Dutzend Ländern zu abend! In Wien tagte nämlich der 29. ASE-Kongress. Mitglied dieser Association of Space Explorers kann jeder werden - sofern er die Erde zumindest einmal in einem Raumfahrzeug umrundet hat. Die Raumfahrer waren zu einem Dinner Banquet im Naturhistorischen Museum eingeladen - darunter auch Alexei Leonow (Foto links), einem der dienstältesten aller noch lebenden Kosmonauten. Schnappschüsse dieses Abends sind in meiner Fotogalerie zu sehen.
September 2016: Recherche-Aufenthalt in Florenz

Im Jänner 2017 jährt sich der Todestag Galileo Galileis zum 375. Mal. Aus diesem Grund unternahm ich eine fünftägige Recherche-Reise nach Florenz. Dabei durfte ich auch jene Villa in Arcetri betreten, die der unter Hausarrest stehende Forscher in seinen letzten Lebensjahren bewohnte. Ich sah aber auch andere Orte, die an ihn, an seine Gönner und an seine Gegner erinnern. Und ganz nebenbei maß ich die kosmische Strahlung in Flughöhe einer Dash 8 (23.000 Fuß).
August 2016: Artikel - Fotoscheue Welten

Es ist, als wollte man nachts ein Glühwürmchen am Rand eines blendend hellen Autoscheinwerfers ausmachen: Exoplaneten - darunter die neu entdeckte Welt um den Stern Proxima Centauri - lassen sich nur höchst ungern fotografieren. Lesen Sie mehr ...
August 2016: Artikel - Keine Eulen nach Athen

Die griechische Geschichte hinterließ etliche Begriffe und Redewendungen, die wir noch heute verwenden: Der Bogen reicht von den Olympischen Spielen über den Marathonlauf bis zum Obolus, den wir oft genug entrichten - auch wenn wir beileibe kein Krösus sind. Die Einrichtung im Hotelzimmer erscheint uns gelegentlich zu spartanisch, eine Antwort zu lakonisch und eine Strafe zu drakonisch. Korinthenkacker nerven uns, und für so manchen Demagogen würde man sich vielleicht ein Scherbengericht wünschen.
Juli 2016:  25 Jahre Artikel für die Wiener Zeitung

Am 19. Juli 1991 erschien mein erster Artikel in der Wiener Zeitung. Mehr als 300 ausführliche Geschichten im Umfang von einer oder zwei Zeitungsseiten sind bislang gefolgt. Ich nehme das Jubiläum zum Anlass, der Redaktion - allen voran Mag. Gerald Schmickl und Hermann Schlösser - sowie meinen Lesern zu danken. Zwei Astronomen haben mir verraten, dass meine Artikel einst den Anstoß zu ihrer Studien- und Berufswahl bildeten: Das freut mich ganz besonders!
Juni 2016:  Artikel "Unerwünschte Wärme"

In seinem Roman "Der Schuss am Kilimandscharo" beschrieb Jules Verne ein  scheiterndes Geo-Engineering-Projekt: Das Aufrichten der Erdachse  sollte die Arktis eisfrei machen. Die Folgen: ein drastischer  Klimawechsel und die Überflutung weiter Landstriche. Heute  schafft dies das Treibhausgas Kohlendioxid. Ich ziehe eine aktuelle Bilanz über Klimawandel, Polschmelze und den Anstieg des Meeresspiegels (Bild: NASA).
April 2016:  Zurückgeblättert ins Jahr 1982 - das schmelzende Eis der Pole
"Seit 30 Jahren registriert man stetige Erwärmung der Polarluft. Der Grund dafür ist Kohlendioxid, ein Gas das ... mit dem Wachsen der Industrien vermehrt in der Luft zu finden ist. Kohlendioxid führt zum „Glashaus-Effekt“. Wärmestrahlung kann zwar durch die Luft zur Erde, nicht aber ins All zurück. Steigt der Gehalt an CO2 an, würden die milden Temperaturen das Polareis zum Schmelzen bringen. Millionen Kubikmeter Wasser, jetzt noch im Eis gebunden, werden frei und überschwemmen die Küsten der Kontinente ... Eine Gefahr, die sowohl vom Eis der Arktis wie von jenem der Antarktis droht."  --- Christian Pinter, Arbeiterzeitung, Dezember 1982.
März 2016: Artikel: Kunststücke in der Erdumlaufbahn

In meinem neuesten Artikel geht es um das zweite Jahre der Gemini-Flüge. Erinnern Sie sich noch daran? Damals, 1966, erwarb die NASA entscheidende Fertigkeiten, die sie später beim Mondflug brauchte. Und auch viele Apollo-Raumfahrer starteten dank der zweisitzigen Geminis bereits mit Weltraumroutine ins All - darunter Neil Armstrong oder Buzz Aldrin (Foto: NASA; Agena-Zielrakete zum Üben von Andockmanövern).
März 2016: Mein 50. Vortrag

Mit meinem heutigen Vortrag an der VHS Schwechat habe ich seit Februar 2009 nunmehr genau 50 Lesungen und Vorträge gehalten - und damit 1.390 Zuhörer angesprochen. Da ich sehr gerne am Rednerpult agiere, möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei allen bedanken, die mir dieses Vergnügen ermöglicht haben: Unter anderem beim Verlag Kremayr & Scheriau, bei der Wiener Zeitung, bei allen Veranstaltern und ganz besonders bei meinem Vortragspublikum.
März 2016: Die Eulen im Kunstraum

Heute fand mein Vortrag "Eulen nach Athen" im Kunstraum in den Ringstraßengalerien statt - diesmal im Auftrag der Österreichisch-Griechischen-Gesellschaft, stimmigst umrahmt von Sophia Kyanidou (Sopran) und Anastasios Strikos (Klavier). Ein farbenfrohes Ambiente, ein sehr mitgehendes, grandioses Publikum. Reaktionen: "großartig", "genial" - ich bin sehr bewegt.
Februar 2016: Artikel und neuer Vortrag: Der verbotene Kopernikus

Vor 400 Jahren wurde das kopernikanische Weltbild verboten - 73 Jahre nach seiner Drucklegung. Mein Artikel in der Wiener Zeitung und mein neuer Vortrag verraten, wie es dazu kam: Die Vortragspremiere fand am 22.2. in Linz statt - in 65 Metern Höhe und vor 49 sehr interessierten Zuhörern. Ein fantastisches Publikum! Weitere Termine folgen in Schwechat und Klosterneuburg.

Gesteinsproben vom Mars lagern seit 1815 in unseren Sammlungen. Noch bevor man deren wirkliche Herkunft ahnte, wurden sie schon von Wiener Forschern untersucht. Nun helfen die Marsmeteorite, die Geschichte des roten Planeten zu rekonstruieren. Der Artikel Irrläufer aus dem All ist heute in der Wiener Zeitung erschienen.
November 2015: Neuer Vortrag - Der Stern von Bethlehem

Mein neuester Vortrag ist fertig: Am 30. November, 18:30 Uhr, spreche ich erstmals über den Stern von Bethlehem. Schauplatz wird das Klosterneuburger Rathaus sein (Rathausplatz 1). Auch wer meint, schon alles zu diesem Thema zu wissen, erfährt hier Neues - und wird wahrscheinlich überrascht sein. Veranstalter ist die VHS Klosterneuburg. Voranmeldung braucht es keine - einfach hinkommen!
Oktober 2015: Premiere meines neuen Vortrags "Eulen nach Athen ..."

Bei der Premiere darf ich (bereits zum zweiten Mal) die Gastfreundschaft der Stadtbücherei Seyring genießen. Der Veranstalter zählt 95 Besucher. Die Reaktionen fallen ähnlich enthusiastisch aus, wie beim vertrauten Galilei-Vortrag. Hier finden Sie eine 15-minütige Reportage von TV21 (179 MB; ich bin etwa ab Minute 6 zu sehen). Weitere Termine finden Sie hier.
Oktober 2015: Artikel "Prophetischer Gedankenflug" erschienen

In der Wiener Zeitung ist mein Artikel über Jules Vernes "Von der Erde zum Mond" erschienen. Ich untersuche dabei, was sich von seinen 150 Jahre alten Prophezeiungen im Raumfahrtzeitalter bewahrheitet hat. Die Story läuft über zwei Zeitungsseiten (Foto: NASA)
Oktober 2015: Recherche-Aufenthalt in Athen

Fünf perfekte Tage in der griechischen Hauptstadt. Hier recherchiere ich für vier zukünftige Artikel und einen Vortrag. Auch auf der Athener Sternwarte gefällt es mir sehr gut. In den Straßen trifft man sehr viele verarmte Menschen. Ein Schuldenschnitt scheint mir unumgänglich. Andernfalls wird sich dieses Land - Wiege unserer Zivilisation - nie erholen.
Copyright: Alle Fotos © Christian Pinter (sofern nicht anders vermerkt)
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